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Mein aktueller Fortschritt beiNafishur (Dariel)Nafishur (Cara)Mord zum SonntagDer Traumwanderer
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Worte für Nafishur Custos Abest - Dariel
(High-Fantasy)
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Worte für Nafishur Custos Abest - Cara
(High-Fantasy)
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Worte für Mord zum Sonntag
(Krimi)
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Worte für Der Traumwanderer
(Drama)
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Nafishur - Custos Abest
Dariel
Erneut ist es ein schwebender Brief, der Dariel – und mit ihm Ginga – in eine gefährliche Situation bringt. Nur fliegt er diesmal nicht durch Caras Wohnzimmer, sondern geradewegs in eine fremde Welt: nach Nafishur.
Der geheimnisvolle Brief enthielt eine Einladung. Kein weiteres Rätsel, keine Prüfung, sondern ein Jobangebot. Und noch während Dariel und Ginga durch ein grelles, weißes „Licht-Portal-Dings“ fliegen, kommen dem Exhunter und Nachwuchsvampir Zweifel. Will er wirklich Wächter an der Feuerakademie des Feuerreichs werden? Kaum etwas ist so gefährlich für einen Vampir wie Feuer und auch Ginga, die Nafishur bereits kennt, ist nicht gerade begeistert.
Und doch haben sich beide auf den Weg gemacht. Ginga, um ihrer besten und einzigen Freundin beizustehen, und Dariel in Unglauben und Neugier. Da existierte eine andere Welt neben der Erde. Eine Welt voller Magie und fremder Wesen. Und ausgerechnet er soll in dieser fremden Welt in der Lage sein, einen verschwundenen Wächter zu finden?
Nafishur II: Custos Abest
Cara
Cara kann es kaum fassen. Sie ist in Nafishur. Einer fremden, magischen Welt, die doch ihre Heimat sein soll. Schritt für Schritt erkundet sie Zambala, das Feuerreich. Sie sieht Menschen – oder wie sie hier heißen: Nafish -, die sich selbst entzünden können ohne zu verbrennen. Sie spaziert unter golden leuchtenden Bäumen hindurch und sieht, wie aus Ruinen Schlösser werden.
Doch bei all den neuen Eindrücken vermisst sie vor allem Ginga fürchterlich. Auch wenn es sie nicht viel Zeit kostet, neue Freunde zu finden. Denn sie muss schnell lernen, dass nicht jeder freundliche Nafish ein Freund ist. Um so größer ist ihre Freude, als sie am Tag ihrer Immatrikulation an der Akademie in den weißen Kutten zweier Wächter Dariel und Ginga entdeckt.
Unterstützt durch ihre Freunde versucht sie, dem Geheimnis ihrer Familie auf den Grund zu gehen und nicht nur Magie zu lernen, sondern auch diese neue Welt zu entdecken.
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Mord zum Sonntag
Band I: Der Sündenbock
„Eine Pfarrerin, ein Polizist und ein Dieb treffen sich im Zirkus.“ Kein Witz, sondern der Start einer neuen Krimireihe:
In einem Wanderzirkus in der kleinen Gemeinde Müggelheim in Berlin-Köpenick kam es zum Mord an einer Wahrsagerin. An Verdächtigen mangelt es nicht, doch einer hat es Hauptkommissar Bruno Weiß besonders angetan: Vincent Duboise. Er ist der Illusionist des Zirkus-Ensembles, befördert zum neuen Wahrsager und in Brunos Augen ein windiger Trickbetrüger.
Einer, dem seine Schwester Katharina mehr oder weniger freiwillig Kirchenasyl in ihrer Gemeinde gewährt. Um nicht länger als nötig zwischen dem unbekannten Charmeur und Gedankenleser und ihrem Bruder zu stehen, beginnt sie selbst nachzuforschen und bemüht sich, Vincents zweifelhafte Unschuld zu beweisen.
Der Traumwanderer
Seit einiger Zeit berichten vermehrt Patienten eines Krankenhauses von einem kuriosen Erlebnis: Eingeliefert wegen eines Beinbruchs oder einer Blinddarmentzündung, verlassen sie das Krankenhaus nicht nur physisch geheilt.
Jene, die im Krankenhaus wenigstens eine Nacht verbrachten, begegneten im Traum einem Mann, der ihnen bei ihren ganz eigenen, innersten Sorgen und Problemen half. Er zeigte ihnen eine neue Perspektive auf ihre Sorgen, sprach die ganze Nacht mit ihnen, hörte zu. Er machte ihnen so viel Mut, dass sie gestärkt und optimistisch das Krankenhaus verlassen konnten.
Die Patienten erinnerten sich an seine Stimme und Worte, aber kaum jemand konnte sein Aussehen beschreiben oder ihn beim Namen nennen.
Als die junge und lebensfrohe Anna eingeliefert wird, lernt auch sie den ›Mann ihrer Träume‹ kennen. Ihre Diagnose: Krebs. Ihre Gewissheit: Sie wird das Krankenhaus nicht mehr lebend verlassen. Ihr Wunsch, nachdem sie zum ersten Mal Besuch im Traum hatte: Ihn finden und kennenlernen. Denn sie glaubt nicht, dass der Traumwanderer ein bloßes Hirngespinst ist. Sie ist davon überzeugt, dass es ihn wirklich gibt, ganz in ihrer Nähe. Und sie will seinen wahren Namen erfahren.
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