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Schreibschule

Tipps rund um das Bücherschreiben
Über das Schreiben

Wie kann man seinen 'Schreibmuskel' trainieren?

In naher Zukunft möchte ich Euch an dieser Stelle ein paar Tipps verraten, Euch kleine Fingerübungen stellen und erklären, wie ihr Euer Schreiben immer weiter verbessert. Ich freue mich schon darauf, Euch helfen zu können!

Eine kleine Fingerübung aus der Fantasywoche

Die Aufgabe: nutze 100 zufällig genannte Worte und mach eine Fantasygeschichte daraus.

P.S.: Am Ende des Textes findet Ihr auch eine Video/Hör-Version der Geschichte.

Die Zugfahrt der 100 skurrilen Worte
Meine Kurzgeschichte aus 100 Leser-Worten der Fantasywoche
Wo beginne ich diese unglaubliche Geschichte, liebe Leute? Ich bin nur ein einfacher Tüddelmors aus Deutschlands Norden und meine Gedanken sind so flüchtig wie Schneeflocken in einer steifen Brise am Timmendorfer Strand. Es fällt mir schwer, sie zu fassen und in einen sinngefälligen Kontext zu bringen. Und doch will ich Euch erzählen, was sich zutrug auf jener einzigartigen Zugfahrt, die nur deshalb nicht unser Untergang war, weil ein Dunkelelf und eine weiße Magierin im entscheidenden Moment ihre Differenzen beilegten und gemeinsam aus einem tragischen Unglück eine simple – wenn auch lange – Zugverspätung machten.

All der Wahnsinn, diese „Madness“, begann im Bahnhof Charing Cross, als Big Ben zum Abend die sechste Stunde schlug, sich unser Zug träge in Bewegung setzte und wir damit unsere ungewöhnliche Reise antraten. Wir, das umfasste zu diesem Zeitpunkt die fünf Fahrgäste meines Abteils:
Ich hatte zuerst den kleinen Raum betreten, hatte mein Gepäck abgelegt und es mir am Fenster bequem gemacht. Ich hatte vor, die lange Fahrt nach Dirleton mit Umstieg in Edinburgh zum Schreiben zu nutzen und mich sehr über das leere Abteil gefreut. Doch nur wenige Minuten nach mir hatte ein junges Mädchen mit ihrem Vater, einem Dampfschifffahrtskapitän – wie ich später erfuhr –, seinen Weg in das Abteil gefunden. Das kleine Schietbüddel war kaum groß genug, um sitzend aus dem Fenster sehen zu können, und doch bestand es auf den anderen Fensterplatz – mir gegenüber. Ablenkender aber als ihr Geplapper und ihre Grimassen war die schwarze Katze, die sich auf ihrem Schoß niedergelassen hatte. Das Tier starrte mich unentwegt aus seinen leuchtend grünen Augen an.

Hätte ich gewusst, wie viel … gewöhnungsbedürftiger die zwei noch fehlenden Abteilbewohner sein würden, ich hätte auf der Stelle auf einen Sitzplatzwechsel bestanden. Stattdessen verstaute ich nur meinen Laptop in meinem Gepäck und beschloss, etwas Musik zu hören – in der Hoffnung, dass die Operette lauter sein würde, als das langweilige Gefasel des Vaters über sein Binnenschifffahrtsmuseum oder seiner Tochter über die Beschaffenheit des Fells von Streifenhörnchen, Wühlmäuse und Roten Pandas: „Oooh, sie sind so niedlich und flauschig! Kann ich eins haben, wenn wir Zuhause sind? Bitte, bitte!“

Als sich kurz nach der Stadtgrenze die Abteiltür erneut öffnete, stand eine Gestalt vor uns, die ich mir für keine Geschichte dieser Welt hätte erdenken können. Noch jetzt fällt es mir schwer, sie zu beschreiben. Ihre Haut war so schwarz, dass ich in ihrem Gesicht kaum Konturen ausmachen konnte. Das weiß ihrer Augen leuchtete inmitten all der Schwärze, wie ein Vollmond in der Nacht. Ihr langes, weißes Haar hatte sie zu einem festen Zopf geflochten, aus dem hie und da Goldfäden hervorschimmerten… Wunderschön. Wenn ich es nicht besser wüsste – oder sollte ich besser sagen: wenn ich nicht geglaubt hätte, es besser zu wissen –, hätte ich sie für einen weiblichen Dunkelelf gehalten. Alles an ihr strahlte Mut und Stolz aus. Beinah erwartete ich ein Krummschwert in ihrer Hand, doch sie trug nur eine kleine Truhe mit sich.

Ohne uns andere auch nur eines Blickes zu würdigen, schob sie die Truhe neben meinen Koffer und ließ sich dann in die andere Ecke der Sitzbank auf meiner Seite fallen.
Als das Mädchen vorlaut „Was ist denn da drin?“, fragte, zischte sie tonlos und mit einem merkwürdigen Akzent „Kartüffeln“. Aber ich bezweifelte doch stark, dass eine solche Gestalt ernsthaft Kartoffeln mit sich herumtrug. Das kleine Mädchen – Luise, wie sie mir mitteilte – war ebenso wenig überzeugt wie ich und bohrte weiter: „Ist das ein Schatz? Vielleicht ist da ja Sternenglitzer drin oder Gold oder eine magische Anstecknadel!“

Gerade, als die Dunkelelfin – Madrak Taranliorutantus war ihr Name, benannt nach einem großen Helden und einem mächtigen Dämonenpferd – ihre Geduld verlor und aufstand, öffnete sich die Abteiltür erneut und eine hübsche junge Frau mit langem schwarzen Haar trat ein. Sie lächelte schüchtern in die Runde und verstärkte den Griff um das dicke Buch in ihren Armen. Man sah ihr ihre Bücherliebe deutlich an und allein das machte sie mir schon sympathisch. In jedem Fall sympathischer als den Rest meiner Mitreisenden.

Dieser positive Eindruck hielt genau so lang, bis sie neben sich Madrak entdeckte und erschrocken aufschrie. Sie taumelte in die letzte freie Ecke des Abteils und um ihre jetzt abwehrend ausgestreckte Hand stoben Funken. War das Magie? War das eine Magierin? Wo war ich hier hingeraten?

Beide starrten sich an, die Luft schien pulsierend zu flimmern und zugleich kühlte sie sich im Abteil rapide ab. Eisblumen bildeten sich am Fenster, unser Atem schwebte wie Nebelschwaden durch die Luft und ich fing an zu zittern vor Eiseskälte. Es hätte mich nicht gewundert, wenn sich als nächstes Eiszapfen an den Gestängen für die Gepäckaufbewahrung gebildet hätten.

Die beiden übernatürlichen Wesen zischten sich leise an und auch wenn ich mir sicher war, dass beide Angst voreinander hatten, so versuchten sie doch den Eindruck zu erwecken, bei der jeweils anderen handle es sich nur um eine irrelevante, parasitäre Nebenexistenz.
Die Spannung entlud sich schlagartig, als Olaf – der Dampfschifffahrtskapitän – sein Schietbüddel fragte, ob sie etwas Handkäs mit Musik essen wolle – auch wenn sie sicher keinen Apfelwoi dazu bekäme. Madrak und die Magierin, die sich weigerte, ihren Namen zu nennen, waren vollkommen perplex, als sich auf einmal neben ihnen ein handfester Familienstreit entwickelte.

„Bäh! Iss den Käs selbst! Ich will Muffins und Apfelsinen! Dein Essen taugt höchstens noch für den Brennholzverleih.“ Woher kannte die Kleine schon solche Worte? Ihr Vater unterdrückte ein Fluchen, als die „Kuschelkatze“ der Kleinen ihn zur Betonung des Gesagten kratzte.
Luise und ihr Vater mochten nun – erfreulicherweise, wie ich fand – nicht mehr miteinander reden, aber dafür hatten die Magierin und Madrak ihre Kampfbereitschaft in ein Belauern abgeschwächt. Womit sich die Magierin im Notfall wohl verteidigen würde? Feuerbälle? Flüche? Ein Schlangenzauber? In jedem Fall konnte ich nur hoffen, dass sich nicht noch mehr magische Wesen in unser Abteil verirren würden. Magische Deeskalation war nicht gerade meine Spezialität.

Schweigend konzentrierte sich also ein jeder auf sich selbst. Ich starrte aus dem inzwischen beschlagenen statt gefrorenen Fenster. Es war Nacht geworden und das Mondlicht beschien die mit Frost und Schnee bedeckten Felder Nordenglands. Ich konnte aus den Augenwinkeln sehen, dass Luise in Olafs Schoss eingeschlafen war – sie murmelte leise etwas von Gummienten und Wombats – und die Magierin vorgab, in ihrem Buch zu lesen. Nach einiger Zeit setzte ein Eisregen ein, nein, ein Kristallregen. Denn die gefrorenen Tropfen prasselten wie unzählige kleine Kristalle gegen das Fenster. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis wir durch einen handfesten Schneesturm fahren würden. Ich konnte nur hoffen, dass ich meinen Anschlusszug nach Dirleton noch erreichen würde. Sonst müsste ich in Edinburgh wohl übernachten, wollte ich in der Eiseskälte nicht narrisch werden.

Als hätte ich es mit meinen Gedanken heraufbeschworen, stoppte prompt der Zug unter lautem Quietschen. Mit der Wange an der Scheibe konnte ich dank einer Kurve erkennen, was das Problem verursacht hatte. Eine alte Trauerweide hatte das Gewicht von Eis und Schnee nicht länger tragen können und war auf das Gleisbett gefallen.
Das Zugpersonal stapfte draußen durch den Schnee und versuchte einen Weg zu finden, die Schienen schnell zu beräumen. Es wurde nach allem gesucht, das das Eis schmelzen konnte und den Baum bewegen. Aber eine Decke mochte einen Menschen wärmen und ein Bügeleisen Wäsche erhitzen und trocknen, doch zum Auftauen von Schienen wäre sicher beides nicht geeignet. Und mehr, das ich mir Hitze oder zumindest Wärme in Verbindung brachte, befand sich nicht in meinem Koffer.

Da ich keine Hilfe sein konnte, versuchte ich, mich vom Problem abzulenken und stattdessen den Moment zu genießen. Draußen zeigte sich mir ein surreales Bild: Vor uns – und damit hinter der Trauerweide – erstreckte sich im Schnee eine wunderschöne Landschaft: In der Ferne war ein altes Schloss zu sehen, dass in der Dunkelheit vom hellen Blaumond beleuchtet wurde. Diese magische Szene hatte etwas Ehrerbietiges, als würde es uns die Unendlichkeit zeigen. Ich bildete mir ein, Meeresrauschen zu hören, aber wo sollte das herkommen? Der Firth of Forth war noch zu weit entfernt – und die Nordsee selbst erstrecht.

„Guten Abend, wenn ich sie für ein Sekündch‘n stören dürft‘?“, holte mich eine Stimme mit deutlich schwäbischem Akzent aus meinen Gedanken. Ich drehte mich der Stimme entgegen und entdeckte einen ziemlich aufgeweichten Schaffner. Nur seine Schuhe glänzten, statt mit Eis und Schnee bedeckt zu sein. Ich hätte ihn beinah eher für einen Schuhverkäufer gehalten als für einen Schaffner. Wäre da nicht die Uniform gewesen. Ein schwäbischer Schaffner in UK, das war ja noch absurder als Dunkelelfen und Magier. „Ich hab gehört, hier wäre jemand, der uns da draußen helfe könnt.“ Neugierig ließ er seinen Blick schweifen und entschied sich dann für Madrak, die mit Abstand am exotischsten und fähigsten aussah, einen Baum zu bewegen.

„Sag mal, hat deine Desoxyribonukleinsäure größere Defizite, die dein rudimentäres Stammhirn zu kompensieren sucht?“ fauchte Mardak den Schaffner an, ehe er sein Gestammel beendet hatte. Ihre Augen funkelten gefährlich.

„B-bitte was, meine D-Dame?“, stotterte er und zuckte leicht zusammen, als sie daraufhin aufstand und sich direkt vor ihm aufbaute.

„Bist Du so kreuz dumm oder spielst Du diesen Festplattenfasching nur? Noch jemand zuhause da oben? Vielleicht sollten wir lieber ein Elekroenzephalogramm machen, um sicherzugehen.“ Die Dunkelelfin tippte sich demonstrativ gegen ihre Stirn und verdrehte die Augen. „Was ist das mit Euch Menschen? Entweder versteht ihr nichts, obwohl ich Eure Sprache nutze, oder ihr regt Euch auf, weil ich sie nutze. Nochmal für bildungsresistente Intelligenzallergiker: Ich. Geh. Da. Nicht. Raus.“ Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust und nickte mit dem Kinn in die Richtung der Magierin. „Fragt doch die da. Vielleicht kann sie Euch eine Kettensäge oder einen Mähdrescher hexen.“

Die Magierin hatte sich desinteressiert in einem kleinen Taschenspiegel betrachtet und die Nase gepudert, während Madrak ihre kleine Einlage zum besten gab. Der Schaffner räusperte sich und sah nun abwartend die zierliche Magierin an. Nach einer Weile begann er technische Fakten aufzuzählen. Etwas, bei dem er sich sicherer fühlte als zwischen diesen beiden Wesen. „…Zum Glück ist das Anhängerbremsventil zwischen Zugfahrzeug und dem ersten Waggon nicht beschädigt worden. Die Aluminiumminimumimmunitätslegierung der Kupplungsstücke hat einen zu starken Abrieb verhindert und…“, redete er sich um Kopf und Kragen. „Würden… also… könnten Sie sich vorstellen… unter Umständen… also ich meine… wir brauchen Hilfe. Bitte?“

„Selbst eine ganze Spiegelwand könnte nicht reichen, um dein Ego abzubilden. Der Mann spricht mit Dir, meine Liebe.“ Madrak seufzte gedehnt. „Er will keinen Sex von Dir, nur etwas Magie.“

„Wa-wa-wa-wie bitte?“ Der Schaffner lief knallrot an.

Die Magierin klappte ihren Spiegel zu, seufzte mindestens genauso gelangweilt und sah abwechselnd Madrak und den Schaffner an. „Na schön.“ Schwungvoll legte sie sich ein glitzerndes Halstuch um und zog es bis über ihre Nasenspitze. Die Dunkelelfin lächelte selbstzufrieden. „Aber nur, wenn Du Faultier“, sie zeigte auf Madrak, „Dich auch dazu herablässt.“ Das Lächeln fiel in sich zusammen, wie eine gefrorene Seifenblase bei zu viel Kälte und Wind. „Oder hast Du etwa Angst vor etwas Feuermagie?“ Funken tanzten einmal mehr um die Hand der Magierin.

„Papperlapapp! Natürlich nicht! Lass uns gehen. Wir haben schon genug Zeit verloren.“
Zehn Sekunden später waren wir normale Muggel allein im Abteil. Und es dauerte nicht lang, da stoben Glutfunken vor der Lok in die Luft und Wasserdampf stieg auf. Nebelschwaden zogen am Zug entlang und darin bildeten sich mehrere Regenbögen mit einem prächtigen Farbenspiel.

Fasziniert drücken Luise, Olaf und ich unsere Nasen an der Fensterscheibe platt wie Hundenasen, um so viel wie möglich sehen zu können, ohne dafür unser warmes Abteil verlassen zu müssen. Ein großer Schatten verdunkelte den Mond und wurde immer größer. Erst dachte ich, es sei ein riesiger Drache – inzwischen hielt ich alles für möglich –, aber als der Schatten näher kam, erkannte ich, dass es ein Schwarm Vampirfledermäuse war.
„Mei, sin‘ des Mudschegiebschn?“, rief es aus dem Nachbarabteil. Meine Assoziation mit dem Drachen gefiel mir deutlich besser.

Der Schwarm ließ sich nun auf dem aufgetauten Baum nieder und hob ihn gemeinsam an!
„Nur noch a Muggaseggele weiter linksch! Gleich haben wirs!“, schrie der Schaffner, der glaubte, den beiden irgendwie helfen zu müssen – und wenn es durch unnötige Einweisungen war. Wenigstens verwechselte er Fledermäuse nicht mit Marienkäfern.

„Woooow“, flüsterte Luise, „Das ist ja besser als auf Netflix! Voll in 3D!“

Und HD, wenn ich mein altes Monokel aufsetzte – ein Geburtstagsgeschenk meiner Mutter. Sie meinte, damit sähe ich intelligenter aus… Aber diesen Gedanken behielt ich für mich. „Fehlt nur noch ein Einhorn“, erwiderte ich stattdessen, um die Kleine zum Lachen zu bringen.

„Och, ein T-Rex wäre auch cool“, kam es von ihr prompt mit einem leisen Kichern.

„Du bist ja eine richtige Kichererbse!“ Das ließ sie nun lauthals lachen.

„Was ist denn hier so lustig?“, fragte eine eisige Stimme. Madrak stand hinter uns – viel zu nah hinter uns und wir schreckten auf, wie sonst nur vom Weckerklingeln. Ihr weißes Haar sah nun aus, als wäre sie die Eiskönigin persönlich. Allerdings traute ich ihr nicht so viel Geschwisterliebe zu wie Elsa.

„N-nichts. Sehr beeindruckend. Wirklich.“

„So. Es kann weitergehen. Und jetzt will ich einen Mitternachtssnack.“

„Handkäs mit Musik und Apfelwoi?“, fragt Olaf dienstbeflissen und erntet einen entsprechenden Blick von allen Anwesenden.

Stattdessen holte Madrak schweigend ihre Truhe vom Gepäckgitter und öffnete sie. Gespannt starrten wir alle auf ihren Inhalt. Kartoffeln. Unglaublich. Ich schüttelte fassungslos den Kopf, während die Dunelelfin sich die erste „Kartüffel“ in den Mund schob.

„Werte Damen und Herren, in Kürze werden wir unsere Reise wieder aufnehmen und Edinburgh mit voraussichtlich zwei Stunden Verspätung erreichen. Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen, Sie dennoch bald wieder in unseren Zügen begrüßen zu dürfen.“

Die Durchsage machte auch den letzten Hoffnungsschimmer zunichte. Jetzt könnte nur noch ein Zeitsprung helfen, um noch meinen Zug zu erreichen! Oder ein Buch, dass mich von einem Moment zum nächsten nach Dirleton bringen würde… und das konnte ich ja zum Glück in jedem Buchladen bestellen.

ENDE

Die Geschichte als Hörbuch
Wahlweise könnt Ihr Euch auch berieseln lassen

Hier noch der Link zu Dominique Stalders „Madrak“, das einer unserer Leser mir als Wort vorgegeben hat – zusammen mit dem Dämonenpferd Taranliorutantus: