Ich hoffe, Dich nerven nicht die vielen lateinischen und französischen Ausdrücke in diesem Buch.
Glaube mir, wenn ich Dir sage, dass auch ich beide Sprachen eher stiefmütterlich behandele. Auf Französisch kann ich eigentlich gerade einmal sagen, wie ich heiße, wie es mir geht (solange es mir einfach nur „gut“ geht) und dass ich kein Französisch spreche. Ich halte es also da eher mit Ginga.
Und Latein? Neun Jahre an einem altsprachlichen Gymnasium und neun Jahre Theologiestudium haben mich hier einfach verdorben. Wobei ich in meiner Schulzeit irgendwo zwischen 4 und 5 stand und damit auf absolutem Kriegsfuß mit dieser verstaubten Sprache. Erst als ich plötzlich seinen Nutzen für mich entdeckte … wenn ich im Urlaub plötzlich Italienisch, Spanisch, Englisch, Französisch zumindest in Grundlagen verstand, obwohl ich es nie gelernt hatte … Oder als ich auf die verrückte Idee kam, es in meine Bücher einzubauen.
Beide Sprachen haben in meiner Nafishur-Reihe ihren Sinn und ihre Berechtigung. Sobald Du Nafishur richtig kennenlernst, wirst Du merken, weshalb die beiden Sprachen so wichtig sind.
Nach und nach wirst Du auch Gingas Muttersprache kennenlernen: Nefishit. Ab dem zweiten Band wird dafür – wenn Dir und den anderen Lesern die Idee gefällt – sogar ein Wörterbuch entstehen. 🙂